Sonntag, 20. Mai 2012
Wer Dank opfert, der preiset mich, und da ist der Weg, dass ich ihm zeige das Heil Gottes.
Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus!

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Ferienspielaktion

Ein großes Außengelände, eine gut ausgestattete Küche, Gemeinderäume und Bastelmaterial, erfahrene und motivierte Mitarbeiter (z.B. Gemeindediakonin Dorothea Mang, Erzieherin Andrea Müller, Pfarrer Uwe Beck), Musikinstrumente und Musiker, sechs Wochen Schulferien und jede Menge Kinder, die in den Ferien nicht Urlaub auf den Bahamas machen können. Was folgt daraus: natürlich eine FERIENSPIELAKTION auf dem Paulusgelände.

 

Von Donnerstag bis Sonntag wird gebaut: Eine Arche, DIE Arche Noah. Ok, ein bisschen kleiner, aber nicht viel kleiner. Mit Balken und Brettern, Hammer und Nägel wird gebaut und gewerkelt, es wird gestrichen und gemalt und gesungen und gespielt. Vielleicht schaffen wir sogar ein kleines Musical. Von Noah, den Tieren, dem Regenbogen und Gott, der ziemlich sauer auf seine Menschen ist und dann verspricht, dass er so etwas nie wieder machen will.

 

Alle teilnehmenden Kinder bekommen ein Mittagessen und trotzdem wird die Aktion für alle umsonst sein. Mit an Bord ist der Lukaskinderhort und am Sonntag feiern wir einen fröhlichen Abschlussgottesdienst, mit der dann fertigen Arche und laden alle, die großen und die kleinen zum Mittagessen in die Pauluskirche ein. Was fehlt? Schönes Wetter und keine Sintflut. Und viele neugierige Kinder. Wir freuen uns!

 

Ein schöner Nachmittag 2012

Rosengarten ZweibrückenAuch 2012 warten wieder viele Senioren ungeduldig auf den Mai. Denn dann beginnen wieder die Gemeindefahrten. Nette Gesellschaft, Ziele mit schönen Spazierwegen, Kaffee, Kuchen und kleine Speisen und die freundliche Betreuung durch Lothar Leiner, Robert Haas und Brigitte und Margot Metz machen diese Veranstaltung zu einem Dauerbrenner seit Jahrzehnten.

Und wieder gibt es eine Mischung aus bekannten und neuen Zielen, sowie die stimmungsvolle Adventsfeier, mit Geschichten und Liedern. Und im Dezember begleitet Lothar Leiner, ausgebildeter Stadtführer, die Gäste auf einer Busrundfahrt durch die eigene Stadt. Sicher gibt es dabei besonders viel zu erzählen. Über Neues, Bekanntes und längst Vergangenes.

Neue Gäste sind jederzeit herzlich willkommen!

Abfahrt: 13:30 Uhr Maria-Theresien-Strasse, Pauluskirche

13:40 Uhr Leinenweberstrasse, gegenüber Apotheke,

Rückkehr: 18:30 Uhr

Kosten: 10,00 Euro

 

Ausflugsziele 2012:

 

Taize 2012

TaizelogoWenigstens einmal im Monat auch „unter der Woche“ am Abend zur Ruhe und Besinnung kommen, gemeinsam beten, still werden, meditative Lieder singen, Gemeinschaft erfahren und Gott nahe kommen lassen ...

Alle Termine:

23. Februar Krankenhauskapelle
22. März Johanneskirche
26. April Maria vom Frieden
(Ruhbank)

10. Mai
(Achtung: 2. Donnerstag)

St. Anton

21. Juni
(Achtung: 3. Donnerstag)

Markusgemeinde
26. Juli
(Sommerferien)
Ev.-Methodistische Kirche
23. August Lutherkirche
27. September St. Elisabeth
(Sommerwald)
25. Oktober Nardini-Kapelle
22. November Pauluskirche
13. Dezember
(Achtung: 2. Donnerstag)
Ev.-Methodistische Kirche
24. Januar Johanneskirche

 

Beginn: 20:30 Uhr / Dauer etwa 45 Minuten.

Weiterlesen: Taize 2012

   

SeniorTRAINERin

Logo SeniorentrainerGeben Sie Ihre Lebenserfahrung und Kompetenz im Ehrenamt weiter.

Sein eigenes Projekt verwirklichen und zusätzliche Fähigkeiten und Kompetenzen erwerben!

Der Gemeindepädagogische Dienst im Kirchenbezirk Pirmasens ist eine von 10 Anlaufstellen für das Projekt SeniorTRAINERinnen 2012.

Haben Sie schon Ihre Aufgabe im Alter gefunden? Geben Sie Ihre Lebenserfahrung und Kompetenz im Ehrenamt weiter!
Mit dem SeniorTRAINERinnen-Programm wendet sich das Land Rheinland-Pfalz an engagierte ältere Menschen, die ihr Erfahrungswissen
ehrenamtlich einbringen möchten.

Wer kann SeniorTRAINERinnen werden?
Frauen und Männer, die im Übergang vom Berufsleben in den Ruhestand stehen oder ältere Menschen, die sich neuen Herausforderungen stellen.

Was tun SeniorTRAINERinnen?
Sie unterstützen, begleiten oder initiieren neue Projekte in unterschiedlichen Bereichen des Sozialen, in Kultur, Sport, Kirche, lokalem
Engagement bis hin zur Bildungsarbeit. Beispiele sind unter anderem Nachbarschaftshilfen, Besuchsdienste, Freizeitangebote für unterschiedliche Zielgruppen, Selbsthilfegruppen, Frauenkreise, Männergruppen, Vorlesepaten im Kindergarten oder im Altenheim.

Wir möchten z.B. an der Pauluskirche  einen Mittagstisch einmal in der Woche Montags anbieten. Könnte das Ihr Projekt sein? An was muss dabei baulich, rechtlich gedacht werden? Wie kann ich Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gewinnen? Was kann darum herum angeboten werden? Hausaufgabenhilfe, Sozialberatung, Offene Kirche?

 

Wie kann ich SeniorTRAINERin werden?

 

Präparanden zum Singen bringen?

Präparanden zum Singen bringen? Geht das? Es geht! „Können wir das noch mal singen? Und nochmal?“ „One way Jesus“, rhythmisch, mit Klatschen und der Raschelbirne, bei diesem Lied, das Dorothea Mang, die Gemeindereferentin, die die Gruppe betreut, ihnen beigebracht hatte, da waren alle dabei. „Und können wir das nicht mal im Gottesdienst singen?“ Klar könnt ihr. Und dabei tragen die Präpis dann die T-Shirts mit den lustigen Schafen, die mit Siebdruck selbst hergestellt worden sind. Auch das mit den acht Beinen, aus denen dann doch noch vier geworden sind. Und die selbst gestalteten Kerzen werden dann zum ersten Mal angezündet.

Selbstgestaltete KerzenEs war ganz schön was los auf der Präparandenfreizeit auf der Langmühle vom 10. – 12. Februar. Zwei Nächte (die viel zu kurz waren) und eine cooles Geländespiel in finsterster Nacht, mit Feuerstellen, die zu beschützen waren, mit Leuchtarmbändern und mit Ostereiern, die es im Dunkeln zu finden galt. Christine Fraind, Claudia Steinhauer und Franziska Hermann, die selbst noch jugendlichen Betreuerinnen hatten sich das ausgedacht. Die fünf versteckten CD´s, von denen nur eine das richtige Lied „Golden Eye“ enthielt, blieben allerdings verschollen und wurden erst am Morgen, im Hellen wiedergefunden. Das sah das Gelände dann auch gar nicht mehr so gruselig aus, wie noch in der Nacht davor.

 

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Adams Äpfel - Kirchenkino im Februar

2012 haben die Regenbogen - Gottesdienste den Schwerpunkt "Film".

Am 15. Januar hat uns im Gottesdienst Hermann Brenner aus Gersbach von seinem Pilgerweg nach Santiago de Compostela berichtetet (nachzulesen auf seiner Homepage http://www.hermann-brenner.de/ ) und wir sind der Frage nachgegangen, was Protestanten denn mit dem zur Zeit schwer angesagten "Pilgern" anfangen können. Nach dem Gottesdienst gab es leckeren elsässischem "Bäckeofe" und wir sahen uns gemeinsam den Film "St. Jacques - Pilgern auf Französisch" an.

Am 19. Februar geht es von Frankreich und Spanien nach Dänemark. "Adams Äpfel", (Trailer) ein Film der den "Gabriel - Kulturpreis der dänischen Pastoren", den" Publikumspreis - Filmfest Hamburg" und den Dänischen Filmpreis bekommen hat, ist ein Film, der mit seinem schwarzen Humor und seinen skurillen Gestalten nicht ganz so eingängig ist, wie der Januar-Film, dafür aber viel Tiefgang zu bieten hat.

Ivan ist ein Pfarrer jener Natur, die missionarischen Eifer mit unbedingter Güte und grenzenlosem Verständnis für die sündhafte Welt in sich vereint. Auf seinem ländlichen Anwesen hat er es sich zur Aufgabe gemacht, ehemalige Straftäter auf Bewährung zu bekehren. Zu einem Kleptomanen und Vergewaltiger mit Alkoholproblemen und einem Tankstellenräuber gesellt sich der Neonazi Adam. Es beginnt ein amüsanter Kampf zwischen Ivan und Adam, der nichts unversucht lässt, die Grenzen der Güte des Pfarrers auf die Probe zu stellen. Im Laufe des Gefechts um Gut und Böse offenbart sich, dass es im Grunde der Pfarrer ist, der Hilfe benötigt. Derweil wachsen die Ereignisse in der Pfarrei zu dramatischen Turbulenzen an und es ist ausgerechnet Adam, der sich zunehmend für das Schicksal der gestrandeten Existenzen um ihn herum verantwortlich fühlt.

Natürlich gibt es wieder ein leckeres Mittagessen (natürlich mit Apfelkuchen!) nach dem Gottesdienst und anschließend, um 13.00 Uhr heißt es dann "Film ab!" auf Großleinwand und mit gutem Ton.

Da der Film erst ab 16 Jahre freigegeben ist, wird für jüngere Besucher ein gesondertes Programm im Paulinchen gezeigt!

Weitere Filme:

  • 21. Oktober: April
 

Kinderkantorei

Seit November probt die Kantorei unter Leitung von Bezirkskantor Maurice Croissant in der Pauluskirche. Am 1. Advent wird der Chor gemeinsam mit dem Kinderchor Rodalben ein Konzert in der Pauluskirche geben. Beginn ist 15.00 Uhr. Der Eintritt ist frei. In einem Interview stellt Maurice Croissant sich und die Kantorei vor.

Die KinderkantoreiWer kann denn in der Kinderkantorei mitsingen?

Alle Kinder zwischen 6 und 13 Jahren die Lust am Singen haben (Proben freitags 17.00 - 18.00 Uhr (6-9 Jahre) und 18.00 - 19.00 Uhr (9 - 13 Jahre))

Wie muss man sich eine Übungsstunde in der Kinderkantorei vorstellen?

Nach einer kleinen Aufwärm- und Einsing-Runde singen wir alle möglichen Lieder für unsere nächsten Auftritte oder einfach nur zum Spaß und spielen natürlich auch viel.

Was erwartet die Zuhörer am 1. Advent?

Zu hören sein wird ein bunter Blumenstrauß an adventlichen und weihnachtlichen Liedern der beiden Chöre, begleitet von einem kleinen Instrumentalensemble. Daneben haben die Kinder die Möglichkeit ihr instrumentales Können unter Beweis zu stellen.

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Ev. Kirche der Pfalz

 

evangelisch.de Religion

   

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