Der Seniorentreff unterwegs.

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Speyer, Stadt der Salier und Staufer.

Es ist Montag, der 6. Juni 2011.

Pünktlich um 10.00 Uhr begibt sich der Seniorentreff der Diakonie , mit einigen Gästen,  auf die Reise zur Kaiser- und Domstadt, Speyer.

Das Wetter ist optimal. Nicht mehr die große Hitze der vergangenen Tage. So könnte es bleiben. Mit seiner Reisegruppe an Bord begibt sich unser Bus auf den Weg. Die Stimmung ist gut , denn Speyer ist sehenswert und immer für eine schöne und interessante Reise gut.

Die Landschaft in ihrer reizvollen Vielfalt zieht an uns vorüber, und gegen Mittag erreichen wir Speyer, unser Ziel.

Speyer, - mehr als 2000 Jahre alte Stadt. Stadt der Salier und Staufer, Stadt am Rhein.

Kelten, römische Soldaten und die Salier-Kaiser mit ihrem romanischen Dom, haben das Gesicht und die Gestalt der Stadt geprägt.

So besichtigen wir auch als erstes den Kaiserdom, Symbol der mittelalterlichen Herrscher, dessen Grundsteinlegung ca. 1030 durch den Salier Konrad II. erfolgte.

Die Fußgängerzone lädt nach dem Mittagessen , zum schlendern ein. Ihr heutiges Erscheinungsbild ist geprägt vom 18. Jahrhundert. Der Stadt wurde ein reichhaltiges Erbe hinterlassen.

Natürlich wurde auch unserer Gedächtniskirche am Nachmittag ein Besuch abgestattet.

Die Gedächtniskirche wurde in den Jahren 1893 bis 1904 zur Erinnerung an die Protestation, auf dem Reichstag  zu Speyer 1524 errichtet.

Ihr Turm ist mit 100 m der höchste Kirchturm derPfalz. Die Kirche, die im neugotischen Baustil errichtet wurde, besticht durch ihre ungewöhnlich schönen Fenster und hat eine Länge von 72 m.

Gestärkt, nach Kaffee und Kuchen , heißt es Abschied nehmen von einer Stadt, deren Kaiser - und Mariendom, von der UNESCO  am 30. Oktober 1981 in die Liste des" "Kulturebe der Welt" aufgenommen wurde.

Es sind 5000 Jahre her, daß sich an einer Rheinfurt, in der Gegend des heutigen Speyer eine erste bäuerliche Bevölkerung niederließ. Derzeit leben in dem Mittelzentrum "Speyer" rund 50.000 Menschen.